Fachgebiet Elektrische EnergieversorgungLehre
Studien- & Abschlussarbeiten

Studien- und Abschlussarbeiten

Die Mitarbeitenden im Fachgebiet Elektrische Energieversorgung suchen fortlaufend Studierende für die Bearbeitung von Labor-, Studien- und Abschlussarbeiten zu aktuellen Forschungsthemen der Elektrischen Energieversorgung. Für die Bearbeitung der studentischen Arbeiten stehen im Fachgebiet eine ausreichende Anzahl mit studentischen Arbeitsplätzen zur Verfügung.

Durch die fortschreitende Forschung entwickeln sich mögliche Aufgabenstellungen ständig weiter. Bei Interesse an einer Arbeit zu einem speziellen Forschungsbereich wenden Sie sich bitte an die jeweiligen wissenschaftlichen Mitarbeitenden. Die nachfolgende Liste stellt lediglich eine Auswahl der möglichen Themen dar.

Anfrage zu studentischen Arbeiten

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Bei allgemeinen Anfragen oder anderen Anliegen wenden Sie sich bitte an Manuel Heil.

KONTAKT

Manuel Heil, M. Sc.
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Adresse
Appelstraße 9a
30167 Hannover
Gebäude
Raum
930
Manuel Heil, M. Sc.
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Adresse
Appelstraße 9a
30167 Hannover
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Raum
930

AUSWAHL AKTUELLER THEMEN

  • Dezentrale Bereitstellung von Systemdienstleistungspotentialen aus der Verteilnetzebene unter Neugestaltung vertikaler Netzbetreiberinteraktionen

    In Folge der steigenden Integration dezentraler Erzeugungsanlagen in das Elektroenergiesystem kommt es in kritischen Netzsituationen bereits heutzutage zu einer Ausreizung der für die Gewährleistung einer sicheren Energieversorgung benötigten konventionellen Systemdienstleistungskapazitäten.

    Wirkleistung P→ Frequenzhaltung, Blindleistung Q→ Spannungshaltung

    Mögliche Quellen für die fehlenden betrieblichen Freiheitsgrade stellen flexibilitätsbereitstellende Einheiten aus der Verteilnetzebene dar. Eine dezentrale Bereitstellung von Systemdienstleistungspotentialen erfordert jedoch eine Intensivierung der Übertragungs- und Verteilnetzbetreiberkooperationen (ÜNB, VNB) an den vertikalen Systemschnittstellen zwischen den Netzebenen. Im Rahmen hierarchischer Netzregelungsstrategien wird dazu das Wirk- und Blindleistungsflexibilitätspotential der unteren Spannungsebenen an den vertikalen Systemschnittstellen aggregiert und auf Basis dessen der individuelle Flexibilitätsbedarf vom überlagerten Netzbetreiber spezifiziert (Index: sp).

    Kontakt: